Die Online-Sitzung des Aufsichtskomitees des Re-Direction-Projekts fand am 21. Januar 2026 von 09:00 bis 10:00 Uhr (MEZ) mit der Teilnahme von Vertretungen aller Partnerinstitutionen statt. Ziel des Treffens war die Koordinierung der Aktivitäten im letzten Projektjahr, da 2026 die abschließende Umsetzungsphase des Re-Direction-Projekts darstellt. Die Partner wurden daran erinnert, den Projektzeitplan strikt einzuhalten und alle verbleibenden Aufgaben und Ergebnisse fristgerecht abzuschließen.
Zentrale Umsetzungsfragen wurden erörtert, darunter das nächste Transnationale Projekttreffen (TPM), das am 28.–29. Mai 2026 in Athen unter der Leitung von MC/UPAT stattfinden wird, sowie die Information, dass das letzte TPM in der Ukraine durchgeführt wird. Besonderes Augenmerk lag auf dem Abschluss von Arbeitspaket 4 (Personaltraining und Pilotierung) mit einer Abgabefrist für die entsprechenden Ergebnisse bis Ende Mai sowie auf der Erarbeitung der politischen Handlungsempfehlungen im Rahmen von Arbeitspaket 5, die auf den Ergebnissen aller vorherigen Arbeitspakete aufbauen sollen. Zudem nahm das Aufsichtskomitee die Genehmigung zentraler Deliverables im Dezember 2025 zur Kenntnis, darunter die offizielle Akkreditierung der Curricula und der Bericht zur „Train-the-Ambassadors“-Schulung.
Nachhaltigkeit wurde als eine der zentralen Prioritäten für das letzte Projektjahr hervorgehoben, im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von Re-Direction. Die Partner wurden ermutigt, die langfristige Zusammenarbeit durch den Abschluss bilateraler Memoranda of Understanding, die Umsetzung von KA1-Studierendenmobilitäten zwischen EU- und Nicht-EU-Hochschulen sowie durch die gemeinsame Vorbereitung neuer Projektanträge im Rahmen zukünftiger EU-Ausschreibungen zu stärken. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der Dokumentation und institutionellen Umsetzung inklusiver Strategien und Maßnahmen betont, um die digitalen, inklusiven und „grünen“ Ansätze des Projekts über dessen Laufzeit hinaus zu verankern.
Abschließend befasste sich das Aufsichtskomitee mit Fragen der Verbreitung und Evaluation. Der Stand der Personaltrainings und der Pilotierung der Kurse wurde diskutiert, einschließlich technischer Herausforderungen beim Zugang zur Plattform und der Beteiligung der Studierenden sowie der Notwendigkeit, Präsenzlehre und Evaluationsergebnisse systematisch zu dokumentieren. Die Partner wurden dazu aufgerufen, die Projektergebnisse – darunter den jährlichen Newsletter und die Resultate der Kursumsetzung – aktiv über institutionelle Kanäle und soziale Medien gemäß dem vereinbarten Disseminationsplan zu verbreiten, um Sichtbarkeit und Wirkung des Re-Direction-Projekts weiter zu erhöhen.
Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Exekutivagentur Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Exekutivagentur für Bildung und Kultur können dafür verantwortlich gemacht werden
Weitere Informationen über das Re-Direction Projekt: https://re-direction.org/
Die Facebook-Projektseite: https://www.facebook.com/profile.php?id=61563411968827
Die LinkedIn-Projektseite: https://www.linkedin.com/company/re-direction-project/
#redirection #ErasmusPlus #inclusivity #sustainability #digitalization
Zentrale Umsetzungsfragen wurden erörtert, darunter das nächste Transnationale Projekttreffen (TPM), das am 28.–29. Mai 2026 in Athen unter der Leitung von MC/UPAT stattfinden wird, sowie die Information, dass das letzte TPM in der Ukraine durchgeführt wird. Besonderes Augenmerk lag auf dem Abschluss von Arbeitspaket 4 (Personaltraining und Pilotierung) mit einer Abgabefrist für die entsprechenden Ergebnisse bis Ende Mai sowie auf der Erarbeitung der politischen Handlungsempfehlungen im Rahmen von Arbeitspaket 5, die auf den Ergebnissen aller vorherigen Arbeitspakete aufbauen sollen. Zudem nahm das Aufsichtskomitee die Genehmigung zentraler Deliverables im Dezember 2025 zur Kenntnis, darunter die offizielle Akkreditierung der Curricula und der Bericht zur „Train-the-Ambassadors“-Schulung.
Nachhaltigkeit wurde als eine der zentralen Prioritäten für das letzte Projektjahr hervorgehoben, im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von Re-Direction. Die Partner wurden ermutigt, die langfristige Zusammenarbeit durch den Abschluss bilateraler Memoranda of Understanding, die Umsetzung von KA1-Studierendenmobilitäten zwischen EU- und Nicht-EU-Hochschulen sowie durch die gemeinsame Vorbereitung neuer Projektanträge im Rahmen zukünftiger EU-Ausschreibungen zu stärken. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der Dokumentation und institutionellen Umsetzung inklusiver Strategien und Maßnahmen betont, um die digitalen, inklusiven und „grünen“ Ansätze des Projekts über dessen Laufzeit hinaus zu verankern.
Abschließend befasste sich das Aufsichtskomitee mit Fragen der Verbreitung und Evaluation. Der Stand der Personaltrainings und der Pilotierung der Kurse wurde diskutiert, einschließlich technischer Herausforderungen beim Zugang zur Plattform und der Beteiligung der Studierenden sowie der Notwendigkeit, Präsenzlehre und Evaluationsergebnisse systematisch zu dokumentieren. Die Partner wurden dazu aufgerufen, die Projektergebnisse – darunter den jährlichen Newsletter und die Resultate der Kursumsetzung – aktiv über institutionelle Kanäle und soziale Medien gemäß dem vereinbarten Disseminationsplan zu verbreiten, um Sichtbarkeit und Wirkung des Re-Direction-Projekts weiter zu erhöhen.
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