News GER

Ein intelligenter Ansatz für Inklusion, nachhaltige Entwicklung und digitale Transformation

Am 17. April fand an der Staatlichen Pädagogischen Universität Winnyzja „Mychajlo Kozjubynskyj“ das 2. Internationale Forum für inklusive Bildung „(Nicht) alles über Inklusion“ statt, das den praktischen Aspekten angemessener Vorkehrungen als Instrument für Inklusion, nachhaltige Entwicklung und digitale Transformation gewidmet war. Die Teilnehmenden der Veranstaltung — Vertreterinnen und Vertreter des Bildungssektors, staatlicher Institutionen, internationale Partner sowie Expertinnen und Experten — diskutierten praxisnahe Beispiele für die Umsetzung von Inklusion und die Anpassung von Umgebungen an die Bedürfnisse jedes Einzelnen.

An der Arbeit des Forums nahmen auch die Beteiligten des internationalen Erasmus+-Projekts „Neudefinition der Hochschulbildung im digitalen Kontext unter Förderung eines gemeinsamen, inklusiven und nachhaltigen Rahmens auf der Grundlage bewährter EU-Praktiken und politischer Empfehlungen“ (RE-DIRECTION) teil: Zoia Adamia, Halyna Hordiichuk, Olha Palamarchuk, Volodymyr Kobysia, Svitlana Kizim und Svitlana Liulchak. Zu den vorrangigen Aufgaben des internationalen Projekts RE-DIRECTION gehört die Förderung von Kompetenzen in den Bereichen digitale Transformation, nachhaltige Entwicklung und Inklusion bei Studierenden in der Ukraine und in Georgien unter Berücksichtigung führender europäischer Praktiken. Die Präsentationen der Projektteilnehmenden Zoia Adamia (Georgien) und Olha Palamarchuk (Ukraine) waren sehr interessant, praxisorientiert und ansprechend.

Die Teilnehmenden des Forums haben erneut gezeigt, dass Inklusion eine systemische Eigenschaft von Politiken und Umfeldern ist, die die vollständige Teilhabe jedes Menschen am öffentlichen Leben auf der Grundlage von Gleichheit, Nichtdiskriminierung und Respekt vor Vielfalt gewährleistet.

Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Exekutivagentur Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Exekutivagentur für Bildung und Kultur können dafür verantwortlich gemacht werden

Weitere Informationen über das Re-Direction Projekt: https://re-direction.org/

Die Facebook-Projektseite: https://www.facebook.com/profile.php?id=61563411968827

Die LinkedIn-Projektseite: https://www.linkedin.com/company/re-direction-project/

#redirection #ErasmusPlus #inclusivity #sustainability #digitalization